Analysen und Impulse
für die Tourismuswirtschaft
- Konjunkturdaten und Markttrends
- Aktuelle Branchenthemen
- Praxishilfe für Touristiker, Politik, Verwaltung und Sparkassen
- Analysen und Impulse
Was bietet das Sparkassen-Tourismusbarometer?
Das Tourismusbarometer spiegelt die Tourismusentwicklung in den Regionen und auf Bundesebene sowie die wirtschaftliche Situation des Gastgewerbes und der Freizeitwirtschaft wider. Es stellt Branchenprobleme heraus, bietet praxisnahe Lösungen, identifiziert Benchmarks und zeigt Marktpotenziale auf. Die Branche und Politik schätzen das Tourismusbarometer als fundierte Informationsquelle für Entscheidungen über wichtige tourismuswirtschaftliche Weichenstellungen. Das Tourismusbarometer liefert ein Gesamtbild der Daten zur Marktentwicklung und vertieft jedes Jahr aktuelle Branchenthemen. Und das sind die konkreten Inhalte:
Wer macht das Sparkassen-Tourismusbarometer?
Das Tourismusbarometer ist eine Dienstleistung der Sparkassenorganisation für die vorwiegend mittelständisch geprägte lokale und regionale Tourismuswirtschaft und die Kommunen.
Herausgeber sind die Sparkassenverbände in Ostdeutschland (OSV mit Unterstützung des SGVHT), Schleswig-Holstein (SGVSH), Niedersachsen (SVN), Saarland (SVSaar), Rheinland-Pfalz (SVRP) sowie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) mit dem Sparkassen-Tourismusbarometer Deutschland auf Bundesebene.
Die Sparkassenverbände geben für die einzelnen Bundesländer bzw. der DSGV für die Bundesebene jeweils eigene Jahresberichte mit den ausführlichen Ergebnissen heraus und präsentieren diese im Rahmen eigener Veranstaltungen.
Wissenschaftlich bearbeitet wird das Tourismusbarometer von der dwif-Consulting GmbH, Berlin/München. Jedes Tourismusbarometer wird auf Landesebene durch einen Beirat unterstützt, dem meist Vertreter aus Sparkassen, Wirtschaftsministerien, Landesmarketinggesellschaften, Tourismusverbänden, Kommunen und ggf. weiteren Fachverbände angehören. Er stellt die Praxisnähe sicher und legt die jährlichen Arbeitsschwerpunkte fest.
Gute Ideen breiten sich aus. 1998 ist das Tourismusbarometer in den fünf neuen Ländern gestartet und breitete sich in den Folgejahren über Schleswig-Holstein und Niedersachsen bis ins Saarland und nach Rheinland-Pfalz aus. Seit 2008 gibt es auch eine deutschlandweite Variante auf Bundesebene. Daraus ergibt sich für alle Partner eine fruchtbare Bereicherung.

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